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Master Medienkultur- und Kunsttheorien (MKKT)

Methode: Mit Anwesenheitspflicht
Ort:
Bildungsart: Master
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Kunstuniversität Linz, Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung

Master Medienkultur- und Kunsttheorien (MKKT) - Linz - Oberösterreich

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Master Medienkultur- und Kunsttheorien (MKKT) - Linz - Oberösterreich Informationen über Master Medienkultur- und Kunsttheorien (MKKT) - Linz - Oberösterreich
Ziele:
Ziel des Studiums ist eine breite medienkultur- und kunstorientierte Forschungs- und Entwicklungspraxis, die neben den bekannten, etablierten Techniken und Medienformaten (Fotografie, Zeitbasierte Kunst etc.) auch die neuen digitalen und interaktiven Medien und Praktiken (Medien- und Netzkunst, Games, Digital Communities usw.) sowie vielfältigste historische und aktuelle künstlerische Ausdrucksformen (zweidimensionale Kunst, Installation, Performance, Video, Film usw.) berücksichtigt.
Anforderungen:
Voraussetzung für die Zulassung ist ein wissenschaftlicher oder künstlerischer Bachelorabschluss, z.B. der Medien-, Film-, Fernsehwissenschaften, der Kunstgeschichte, Kunst- und Kulturwissenschaften oder ein vergleichbares abgeschlossenes Studium an der Universität oder Fachhochschule mit medien-, kunst- oder kulturwissenschaftlichen Schwerpunkten. Wird das Studium an ein künstlerisches Bachelorstudium angeschlossen, sind theoretisch-wissenschaftliche Lehrveranstaltungen im Umfang von 12 Semesterwochenstunden oder 24 ETCS-Punkten nachzuweisen oder während der ersten zwei Semester des Masterstudiums nachzuholen, darunter eine Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten und mindestens zwei Seminare im Fächerkanon Medientheorie, Kunstgeschichte-/theorie, Kulturwissenschaft oder Gender Studies.
Titel:
Master of Arts
Inhalt:
Studiendauer: 4 Semester

Das wissenschaftliche Masterstudium „Medienkultur- und Kunsttheorien“ (MKKT) ist auf die Komplexität medialer, künstlerischer und kultureller Ausdrucks- und Nutzungsformen hin konzipiert und verknüpft Theorie und Praxis, Forschung und künstlerische Gestaltungsverfahren miteinander. Das Lehrangebot wird institutsübergreifend von den drei Fächern Medientheorien (Institut für Medien), Kunstgeschichte/-theorie mit dem Schwerpunkt Gender Studies und Kulturwissenschaft (Institut für Bildende Kunst und Kulturwissenschaften) gebildet und stellt zugleich Verbindungen zu den künstlerischen Studiengängen der Kunstuniversität Linz her. Es setzt einen Schwerpunkt auf interdiskursive, transkulturelle, geschlechterpolitische und wahrnehmungstheoretische Arbeits- und Forschungsansätze.

Ziel des Studiums ist eine fundierte medienkultur- und kunstwissenschaftlich ausgerichtete Studien- und Forschungspraxis, die neben den etablierten Techniken und Medienformaten (Fotografie, Film, Fernsehen, Zeitbasierte Kunst etc.) auch die neuen digitalen und interaktiven Medien (Netzkunst, Weblogs, Computerspiele usw.) behandelt.

In drei Grundmodulen, „Geschichte und Analyse der Medienkultur und Kunst“, „Transdisziplinarität“ und „Kulturelle Ordnungen, Praktiken und Apparate“, geht es um Wissenserwerb und Diskussion historischer und systematischer Fragestellungen. Dabei erwerben die Studierenden Kenntnisse und Fähigkeiten in den Bereichen: wissenschaftliche Methodik, interdisziplinäres Arbeiten, Argumentationsstrategien, Medienanalyse, Lektüre-, Schreib- und Textverfahren, Präsentations- und Publikationsformen sowie Wirkungsästhetik. Darüber hinaus ist die Wahl eines künstlerischen Projektmoduls aus den Fächern Zeitbasierte Medien (Masterstudium) oder Interface Cultures (Masterstudium) möglich.

Gefördert wird die eigenständige Entwicklung von Forschungsperspektiven und Problemzugängen. Komplexere Projekte und Arbeitsvorhaben, an die z.B. ein Doktorats- oder Phd-Studium anknüpfen kann, stehen im Vordergrund. Durch die gemeinsame Erarbeitung und Diskussion medienkultureller und kunsttheoretischer Positionen werden die Studierenden befähigt, einen differenzierten Umgang mit den Produktionen und Werken der Medienkultur und Kunst herauszubilden und sich gezielt in den verschiedenen Disziplinen, vor allem aber auch in fächerübergreifenden Bereichen, zu platzieren.

Berufsperspektiven

Das Masterstudium MKKT ermöglicht den AbsolventInnen eine Positionierung in den bestehenden medienkulturellen, künstlerischen und kunsthistorischen Arbeitsgebieten und in neuen zukunftsweisenden Berufen. Neben der Fähigkeit, sich im komplexen Feld der mediengestaltenden und künstlerischen, kunst-, kultur- und medienwissenschaftlichen Berufe zu orientieren und dort ein spezifisches Profil herauszuarbeiten, erwerben die Studierenden Kompetenzen, um eigene Forschungsvorhaben und Projekte zu initiieren und umzusetzen. Mögliche Berufsperspektiven liegen im Bereich des wissenschaftlichen Kuratierens, des Lektorats, medienredaktionellen Arbeitens, der Konzeption und Organisation von Festivals und anderen medienkulturellen Events, sowie in den neuen Berufsfeldern der Online Kultur.

Studienplan

Das Masterstudium der Medienkultur- und Kunsttheorien ist auf die Komplexität medialer, künstlerischer und kultureller Ausdrucks- und Nutzungsformen hin konzipiert und verknüpft Theorie und Praxis, Forschung und Kunst miteinander. Er versteht sich als transdisziplinär, insofern als der produktive Austausch und provokative Dialog der wissenschaftlichen und künstlerischen Fächer programmatisch praktiziert wird, und reagiert damit auf die zunehmende Hybridisierung im Bereich von Medien, Kunst und Kultur. Verbindungen etwa von Schrift, web und virtuellem Raum oder von filmischen Ausdrucksformen, performativen Künsten und Installationsarbeiten sind heute die Regel, fließende Übergänge zwischen Kunst und industrieller Anwendung weithin üblich. Die Berücksichtigung kultureller und historischer Kontexte ist in diesem schnell wachsenden und oft unübersichtlich erscheinenden Feld ebenso wichtig wie die Entwicklung konzeptioneller und argumentationsorientierter Strategien sowie analytischer, reflektierender und kommunikativer Fertigkeiten. 

Der Studienplan ist auf ein transdisziplinäres wissenschaftlich-künstlerisches Projektstudium hin ausgerichtet, das verschiedene Lehr-, Lern- und Arbeitstypen verbindet und eine individuelle Arbeitspraxis und Profilierung ermöglichen soll. Team- und Kommunikationsfähigkeit, Work Groups und die Fähigkeit, arbeitsteilige Prozesse diskursiv und aktiv mit zu gestalten, sind heute wichtige Voraussetzung für die neu entstehenden Berufsfelder der Medienkulturforschung wie des Kunst- und Kulturbetriebs insgesamt. 

Ziel des Studiums ist eine breite medienkultur- und kunstorientierte Forschungs- und Entwicklungspraxis, die neben den bekannten, etablierten Techniken und Medienformaten (Fotografie, Zeitbasierte Kunst etc.) auch die neuen digitalen und interaktiven Medien und Praktiken (Medien- und Netzkunst, Games, Digital Communities usw.) sowie vielfältigste historische und aktuelle künstlerische Ausdrucksformen (zweidimensionale Kunst, Installation, Performance, Video, Film usw.) berücksichtigt.
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