Bachelor Holztechnik und Holzbau - Salzburg-Stadt - Salzburg - Fachhochschule Salzburg - I348

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Bachelor Holztechnik und Holzbau
Bildungszentren: Fachhochschule Salzburg
Methode: Mit Anwesenheitspflicht
Bildungsart: Bachelor
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Bachelor Holztechnik und Holzbau - Salzburg-Stadt - Salzburg

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Bachelor Holztechnik und Holzbau - Salzburg-Stadt - Salzburg Informationen über Bachelor Holztechnik und Holzbau - Salzburg-Stadt - Salzburg
Ziele:
Das Studium ist breit gefächert und natur- und ingenieurwissenschaftlich fundiert. Die Ausbildung beinhaltet zusätzlich grundlegendes Wirtschafts-Know-how sowie Sprach- und Sozialkompetenzen. Sie bietet damit die Grundlage sowohl für die Berufsbefähigung als auch für ein weiterführendes Masterstudium auf internationalem Niveau.
Anforderungen:
Voraussetzung für das Bachelorstudium ist die allgemeine Hochschulreife (Matura, Abitur) nachgewiesen durch ein: - österreichisches Reifezeugnis einer allgemeinbildenden oder berufsbildenden höheren Schule - anderes österreichisches Zeugnis über die Zuerkennung der Studienberechtigung (Berufsreifeprüfung1 - Studienberechtigungsprüfung2) für den betreffenden Studiengang. - ausländisches Zeugnis, das einem dieser österreichischen Zeugnisse gleichwertig ist. Über die Gleichwertigkeit entscheiden Studiengang und Rektorat.
Titel:
Bachelor of Science in Engineering (BSc)
Inhalt:
Holztechnik und Holzbau studieren in Salzburg

Der Bachelorstudiengang Holztechnologie & Holzbau vermittelt eine Kombination aus technischen, gestalterischen und wirtschaftlichen Kompetenzen, um die künftigen AbsolventInnen bestmöglich auf ihre Aufgaben in allen Bereichen der Holzindustrie vorzubreiten.

Holz braucht Experten - wir bilden sie aus!

Ausgebildet werden SpezialistInnen, die über ein reiches und praxisorientiertes Wissen zum Thema Holz als nachhaltiger Roh-, Werk- und Baustoff verfügen. Neben der Erlangung der Berufsbefähigung besteht auch die Möglichkeit, mit einem Master- und Doktoratsstudium eine Forschungs- oder Wissenschaftslaufbahn einzuschlagen.

Facts Bachelor

- Studienart: Vollzeit

- Abschluss: BSc (Bachelor of Science in Engineering)

- Dauer: 6 Semester

- Studienplätze/Jahr: 60

Studienaufbau

Das Studium ist breit gefächert und natur- und ingenieurwissenschaftlich fundiert. Die Ausbildung beinhaltet zusätzlich grundlegendes Wirtschafts-Know-how sowie Sprach- und Sozialkompetenzen. Sie bietet damit die Grundlage sowohl für die Berufsbefähigung als auch für ein weiterführendes Masterstudium auf internationalem Niveau.

Das Studium gliedert sich aufbauend auf der Vermittlung von Fach-, Methoden-, Sprach-, Wirtschafts- und Sozialkompetenzen in folgende Phasen:

Grundstudium - 1. Studienjahr

Im ersten Studienjahr werden die Studierenden in die Grundlagen der Naturwissenschaften, der Holzkunde, des Bauwesens sowie der Technik eingeführt. Weiters werden in zwei Projektmodulen wissenschaftliche und gestalterische Methoden erlernt und in zwei kleinen Projektarbeiten zu den Themen Holzkunde und Holzbau praktisch umgesetzt. Hinzu kommt die Vermittlung von grundlegenden wirtschaftlichen Inhalten.

Die Sprachausbildung ist auf die Fachkompetenzen abgestimmt und setzt bereits im Grundstudium ein. Englisch beginnt im ersten Semester, die zweite Fremdsprache wird ab dem zweiten Semester angeboten. Im Grundstudium sind alle Lehrveranstaltungen für alle Studierenden verpflichtend, es findet noch keine Vertiefung statt. Zum Ausgleich unterschiedlicher Vorkenntnisse sowie zur Förderung jener Studierenden, die individuelle inhaltliche Schwächen aufweisen, werden vor Studienbeginn und während des ersten Studienjahres Tutorien und Repetitorien angeboten.

Aufbaustudium - 2. Studienjahr

Aufbauend auf den grundlegenden Kenntnissen des ersten Studienjahres setzt im zweiten Studienjahr der Erwerb der spezifischen Fachkompetenzen ein, diese sind überwiegend in den Schwerpunktmodulen HOLZ 2 und HOLZ 3 verankert und werden verpflichtend für alle Studierenden des Bachelors angeboten. Parallel dazu starten Lehrveranstaltungen zum Aufbau der vertiefenden Fachkompetenzen in den Bereichen Holztechnologie und Holzbau.

Die erworbenen Kenntnisse fließen in ein Bau- bzw. Technologieprojekt im dritten Semester sowie in ein interdisziplinäres Projekt im vierten Semester ein. Dieses Projekt mündet schließlich in die erste Bachelorarbeit und ist so aufgebaut, dass Studierende beider Vertiefungsrichtungen an fächerübergreifenden Aufgabenstellungen arbeiten. Die Projektarbeit wird von Lehrveranstaltungen begleitet, in denen die notwendigen arbeitsmethodischen Kompetenzen vermittelt werden (zB Projektmanagement).

Die wirtschaftlichen Kompetenzen werden durch Lehrveranstaltungen in enger Verbindung zum Aufbau der spezifischen Fachkompetenzen gefördert (zB Holzmarktlehre). Vorbereitend auf ein mögliches Studium bzw. Praktikum im Ausland werden die sprachlichen und interkulturellen Kompetenzen weiter entwickelt.

Professionalisierung - 3. Studienjahr

Holzbruecke

Im dritten Studienjahr erfolgt die Professionalisierung, die Studierenden werden optimal auf das Berufsleben vorbereitet. Zu Beginn des fünften Semesters absolvieren sie das Berufspraktikum und lernen so die berufliche Realität kennen. Im sechsten Semester befassen sich die Studierenden im Rahmen eines Studienprojektes mit einem Spezialthema innerhalb der gewählten Vertiefungsrichtung (Holztechnologie | Holzbau).

Ergänzend zum Projekt und Berufspraktikum werden Inhalte vermittelt, die eine ganzheitliche Sicht auf die Besonderheiten des Werk- und Baustoffes Holz ermöglichen. Hierzu zählen unter anderem Umweltmanagement, Qualitätsmanagement, Sozioökonomie, Produktionstechnik. In der Sprachausbildung wird vor allem auf die Fähigkeiten der Studierenden, Ergebnisse zu präsentieren und sich in Fachgespräche einzubringen, wertgelegt.

Im Rahmen der zweiten Bachelorarbeit stellen die Studierenden ihre Fähigkeit unter Beweis, Projekte und Aufgabenstellungen eigenständig zu entwickeln und in geeigneter Form wissenschaftlich fundiert zu dokumentieren. Damit wird auch der Grundstein für weiterführende Qualifizierung im Rahmen eines Masterstudiums gelegt.

Die Studierenden können ihr Berufspraktikum und/oder ein Semester im Ausland absolvieren. Dafür steht jeweils ein/e BetreuerIn sowohl im Betrieb als auch an der Fachhochschule Salzburg zur Verfügung.
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