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Master Informatik

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Informationen über Master Informatik - Mit Anwesenheitspflicht - Dornbirn - Vorarlberg

  • Ziele
    Im Studiengang Master Informatik bilden wir Software-SpezialistInnen aus, die Anwendungen für lose gekoppelte, intelligente Systeme entwickeln. Unsere Studierenden lernen, in immer komplexer werdenden Systemlandschaften menschengerechte Schnittstellen zu schaffen und verschiedene Geräte auf intelligente Weise effizienter zusammenarbeiten zu lassen.
  • Anforderungen
    Ein abgeschlossenes Studium (Bachelor oder Diplomstudium) der Informatik oder in einer vergleichbaren Studienrichtung. Nachweis der deutschen und englischen Sprache auf Niveau B2 des CEFR (Gemeinsamer Europäischer Sprachrahmen).
  • Titel
    Master of Science in Engineering (M.Sc.)
  • Inhalt
    Master Informatik - Curriculum    

    Im I. Semester bilden formale Sprachen die theoretische Grundlage für Konzepte konkreter und abstrakter Maschinen, dazu zählen zum Beispiel Maschinensprachen, Zwischensprachen und virtuelle Maschinen, Just-in-Time Kompilierung und Speicherorganisation. "Softwareprozess und Softwarequalität" behandelt Live-Cycle Modelle, Methoden zur Modellierung von Software und automatische Codegenerierung. Softwaretest, Deployment und Wartung werden für verschiedene Szenarien beleuchtet. "Programmierung mobiler Devices" führt in entsprechende Plattformen ein, Anwendungen und Programmierung von Smart Cards sind weitere Themen. "Scientific Computing" beschäftigt sich mit der numerischen Mathematik.

    Wie man Intelligenz in Software abbilden kann, lernen Sie in "Computational Intelligence". Der wesentliche Teil im II. und III. Semester wird anhand von praktischen Aufgaben im Projekt "Ubiquitous Computing" vermittelt. Im II. Semester geht es um mobile Computing und Mensch-Maschine Schnittstellen. Themen sind Context Awareness und Sensorik, Datenhaltung und Synchronisation, spezielle Sicherheitsaspekte und optimierte Benutzerschnittstellen.

    Im III. Semester steht die Programmierung von Mikrocontrollern und Betriebssystemen im Projekt "Ubiquitous Computing" auf dem Programm. Optimierung von Ressourcennutzung und Profiling sowie Codeoptimierungen werden ebenfalls behandelt. Die Lehrveranstaltung "Simulation und Modellierung" bietet einen Überblick in Simulations- und Modellierungsarten und stellt Werkzeuge zur Simulation vor. Wahlfächer zu Spezialthemen aus den Forschungszentren wie "Evolutionäres Rechnen" oder "Multimodal Interfaces" runden das III. Semester ab.

    Das IV. Semester steht ganz im Zeichen der Master-Thesis, die Studierenden demonstrieren ihre erworbenen Fähigkeiten, konkrete Fragestellungen auch aus der Wirtschaft auf wissenschaftlichem Niveau zu bearbeiten. Die Master-Thesis bildet gemeinsam mit der Master-Prüfung den Abschluss des Studiums.

    Die Wahlfächer der Master-Bibliothek stehen in allen vier Semestern zur individuellen Profilbildung zur Verfügung.

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