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Bachelor Diaetologie

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Informationen über Bachelor Diaetologie - Mit Anwesenheitspflicht - Innsbruck - Tirol

  • Ziele
    Der FH-Bachelor-Studiengang Diaetologie hat zum Ziel, - die Anforderungen der beruflichen Praxis einer DiaetologIn mit den Grundsätzen wissenschaftlicher Bildung zu verknüpfen und somit fachliches Grundwissen mit methodischen Kenntnissen und Fertigkeiten sowie einer differenzierten Sachorientierung zu verbinden. Der hohe Theorie-Praxis-Bezug gewährleistet eine Vernetzung von fachlich-methodischen, sozialkommunikativen Kompetenzen und Selbstkompetenzen sowie wissenschaftlichen Kompetenzen. - die Studierenden in besonderem Maße zu selbstständigen, eigenverantwortlichen und an Lösungen orientierten AbsolventInnen heranzubilden. Dabei verfügen die Studierenden über ein hohes Maß sowohl an theoretischem Wissen, als auch praktischen Fertigkeiten kombiniert mit der Fähigkeit zur kritischen Reflexion aber auch der Kompetenz, sich selbstständig Wissen anzueignen und weiterzuentwickeln. - die beruflichen Fähigkeiten und Möglichkeiten aufgrund der im Laufe des Studiums erworbenen Kompetenzen zu verbessern. Dies soll durch die Vermittlung von Grundkenntnissen wie methodischen Fertigkeiten zum selbstständigen Lernen, von Fachkenntnissen sowie sozialen Kompetenzen und Selbstkompetenzen z. B. Teamfähigkeit erreicht werden. - eine ganzheitliche Ausbildung auf Hochschulniveau anzubieten, die sich der Anwendungs- und Berufsorientierung verpflichtet. - ein modernes Ausbildungskonzept, das sich nach der Output-Orientierung richtet, vorzulegen und die Erfordernisse eines erwachsenengerechten Lernens zu berücksichtigen. * wissenschaftliche Erkenntnisse aus verschiedenen Teilgebieten als Basis für die Erarbeitung von praxisrelevanten Fragestellungen zu verwenden, die Persönlichkeit der Studierenden zur Entfaltung zu bringen, sodass die wissenschaftliche und berufspraktische Orientierung der Ausbildung sich als sinnvoll ergänzende Einheit darstellt. * die Selbstorganisation und Selbstständigkeit der Studierenden zu fördern und sie in kollegialer Weise an die alltäglichen Berufsanforderungen heranzuführen.
  • Praktikum
    Die Gestaltung des Berufspraktikums erfolgt nach den Bestimmungen der FH-MTD-AV 2006. Die praktische Ausbildung erfolgt zum überwiegenden Teil in Krankenanstalten, kann aber auch in anderen Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens sowie der Forschung, Wissenschaft und Industrie erfolgen, wenn dabei die Vermittlung der erforderlichen Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten gewährleistet ist. Die praktische Ausbildung umfasst die Bereiche Akutmedizin, Langzeitmedizin und Rehabilitation sowie Gesundheitsförderung und Prävention. In der praktischen Ausbildung erwerben die Studierenden an der jeweiligen Praktikumsstelle Erfahrungen in der PatientInnenbetreuung sowie fundierte Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten in der Durchführung diaetologischer Maßnahmen im Pflicht- und Wahlbereich. Im Rahmen des Berufspraktikums werden 10 diaetologische Prozesse in den Pflichtbereichen durchgeführt.
  • Anforderungen
    Zielgruppe BewerberInnen für den FH-Bachelor-Studiengang Diaetologie erfüllen folgende Voraussetzungen - berufsspezifische und gesundheitliche Eignung - hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein - hohe soziale Kompetenz - manuelles Geschick - körperliche und psychische Stabilität - Einfühlungsvermögen und Beobachtungsgabe - Kreativität Zugangsvoraussetzungen Bezüglich der Zugangsvoraussetzungen gelten die Regelungen des FHStG, insbesondere wird auf § 4 Abs. 2 verwiesen. Es werden BewerberInnen mit einer der folgenden Zugangsvoraussetzungen zugelassen: - Allgemeine Universitätsreife Inländisches Reifeprüfungszeugnis oder ausländisches Zeugnis, wenn mit diesem Zeugnis im Ausstellungsland die allgemeinen Voraussetzungen zu einem Hochschulbesuch der dem beabsichtigten Studiengang entsprechenden Richtung gegeben sind. - Studienberechtigungsprüfung Studienberechtigungsprüfungen für ausgewählte universitäre Studienrichtungen werden laut Studienberechtigungsverordnung BGBl. Nr. 439/1986 idgF Anhang1 als Zugangsvoraussetzung anerkannt - Berufsreifeprüfung in den Fächern - Deutsch - Mathematik - Lebende Fremdsprache - Fachbereich - Relevante einschlägige berufliche Qualifikationen
  • Titel
    Bachelor Diaetologie
  • Inhalt
    Studieninhalt:

    Ausgangspunkt für die Erstellung des Curriculums stellt die FH-MTD-AV 2006 mit den darin festgelegten Kompetenzen und Qualifikationen dar. Gleichzeitig sind im Curriculum (vgl. Curriculum) die zu erwartenden Entwicklungen im Berufsfeld berücksichtigt, z. B. vermehrte freiberufliche Tätigkeit, Spezialisierung in medizinischen Fachgebieten wie der Onkologie, der Stoffwechseltherapie, der Geriatrie oder der Intensivmedizin. Auch wird der Entwicklung der Schlüsselqualifikationen im Bereich der Soft Skills, wie Einfühlungsvermögen, Teamfähigkeit, Kommunikations-, Kritik- und Konfliktfähigkeit, Rollendistanz, Frustrationstoleranz, Selbstbestimmungsfähigkeit und Selbstreflexion sowie der Bereitschaft zu ständiger Fortbildung Rechnung getragen. Die angebotenen Lehrveranstaltungen sind Pflichtlehrveranstaltungen und sollen die Basisqualifikationen einer Grundausbildung sicherstellen. Bei der Absolvierung der Praktika bzw. bei der Themenwahl für die Bachelorarbeiten besteht die Möglichkeit der individuellen Schwerpunktsetzung in den Wahlbereichen. Die praktischen Kenntnisse und Fertigkeiten werden in Form von praktischen Übungen im Rahmen der „Lehrküche“, der Laborpraktika oder den Übungen der angewandten Ernährungstherapie in Kleingruppen geübt und reflektiert.

    Im Curriculum ist auch ein Selbststudium vorgesehen. Somit sind Vor- und Nachbereitung für Referate und Präsentationen, aber auch das Erstellen von Ernährungstherapiekonzepten, inklusive Speiseplangestaltung, Energie- und Nährstoffberechnungen und die Ausarbeitung von Beratungs- und Schulungsunterlagen und nicht zuletzt der Lernaufwand und die Prüfungsvorbereitung vorgesehen. Kompetenzerwerb und Lehrinhalt, Methode und Inhalt sowie die Lernnachweise stehen miteinander im Einklang. Im Bildungsverständnis eines FH-Bachelor-Studienganges steht der Kompetenzerwerb und nicht der Wissenszuwachs an erster Stelle.

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