Bachelor Soziale Arbeit - Graz - Steiermark - Fachhochschule Joanneum - I378

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Bachelor Soziale Arbeit
Bildungszentren: Fachhochschule Joanneum
Methode: Mit Anwesenheitspflicht
Ort:
Bildungsart: Bachelor
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Fachhochschule Joanneum

Bachelor Soziale Arbeit - Graz - Steiermark

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Bachelor Soziale Arbeit - Graz - Steiermark Informationen über Bachelor Soziale Arbeit - Graz - Steiermark
Ziele:
Das Studium bildet Personen auf Hochschulniveau aus, die KlientInnenarbeit und Managementaufgaben im Bereich sozialer Arbeit zu bewältigen haben.
Anforderungen:
Folgende Voraussetzungen sind für die Erfüllung der formalen Zulassung zum Studium bzw. zur Teilnahme am Aufnahmeverfahren erforderlich: - die allgemeine Universitätsreife oder - die Berufsreifeprüfung oder - die Ablegung einer geeigneten Studienberechtigungsprüfung oder - eine einschlägige berufliche Qualifikation mit entsprechenden Zusatzprüfungen Deutsch ist Unterrichtssprache und deren Kenntnis wird als erforderlich vorausgesetzt. Die allgemeine Universitätsreife ist durch eine der folgenden Urkunden nachzuweisen: - Reifezeugnis einer Allgemeinbildenden oder Berufsbildenden Höheren Schule - Gleichwertiges ausländisches Zeugnis, wobei die Gleichwertigkeit durch völkerrechtliche Vereinbarung, Nostrifizierung oder eine Entscheidung des/der Studiengangleiters/in im Einzelfall anerkannt wird - Urkunde über den Abschluss eines mindestens dreijährigen Studiums an einer anerkannten inländischen oder ausländischen postsekundären Einrichtung Die Berufsreifeprüfung kann mit einem entsprechenden Berufsreifeprüfungszeugnis nachgewiesen werden. Studienberechtigungsprüfungen müssen gemäß Studienberechtigungsgesetz bestimmte Fächer umfassen. Als einschlägige berufliche Qualifikationen gelten eine Reihe von Lehrberufen im Sinne des Berufsausbildungsgesetzes mit Lehrabschluss und abgeschlossene Ausbildungen an Berufsbildenden Mittleren Schulen. Weiters gilt die Absolvierung des ersten, vier Semester umfassenden Abschnitts einer HTL-B als Erfüllung der Zugangsvoraussetzungen für einschlägig beruflich qualifizierte StudienwerberInnen. StudienwerberInnen, die über die genannten einschlägigen beruflichen Qualifikationen verfügen, ohne die allgemeine Universitätsreife aufzuweisen, können durch Ablegung von Zusatzprüfungen die Voraussetzungen zur Zulassung zum vorliegenden Fachhochschul-Studiengang erlangen. Zusatzprüfungen: - Die Prüfungsfächer, die StudienwerberInnen mit einschlägiger beruflicher Qualifikation als Zusatzprüfungen abzulegen haben, sind grundsätzlich die Gegenstände Mathematik und eine lebende Fremdsprache. - Art und Inhalt der von StudienwerberInnen mit einschlägiger beruflicher Qualifikation abzulegenden Zusatzprüfungen orientieren sich an den oben angeführten Fächern der Studienberechtigungsprüfung. Die jeweiligen Prüfungsanforderungen gelten für alle Eingangsqualifikationen in gleicher Weise. - StudienwerberInnen mit einschlägiger beruflicher Qualifikation haben die Zusatzprüfungen grundsätzlich vor Studienbeginn bzw. vor dem Aufnahmeverfahren nachzuweisen, da die entsprechenden Kenntnisse bereits für die Lehrveranstaltungen des ersten Semesters Voraussetzung sind. - Die FH JOANNEUM bietet die entsprechenden Vorbereitungskurse nicht selbst an, sondern arbeitet diesbezüglich mit Einrichtungen der Erwachsenenbildung (Wirtschaftsförderungsinstitut, Berufsförderungsinstitut) österreichweit zusammen. Darüber hinaus bietet die Universität Graz Vorbereitungskurse für die Studienberechtigungsprüfung an; abgelegte Teilprüfungen von Studienberechtigungsprüfungen können als Zusatzprüfungen angerechnet werden. In Sonderfällen können auch Studienberechtigungsprüfungen bzw. Zusatzprüfungen von Personen, die sich durch Selbststudium vorbereitet haben, an den Studiengängen der FH JOANNEUM abgenommen werden. Deutsche Fachhochschulreife: Die deutsche Fachhochschulreife gilt nur dann als Erfüllung der Zugangsvoraussetzungen, wenn sie auch eine facheinschlägige berufliche Qualifikation vermittelt. Die Facheinschlägigkeit ist im Einzelfall vom Studiengangleiter bzw. der Studiengangleiterin festzustellen.
Titel:
Bachelor of Arts (BA)
Inhalt:
Facts

- Studium
Bachelor (BA), Vollzeit

- StudiengangsleiterIn
Hofrat FH-Prof. Mag.Dr. Klaus Posch

- Studiendauer
6 Semester

- Studienplätze
50 pro Jahr

Das Studium bildet Personen auf Hochschulniveau aus, die KlientInnenarbeit und Managementaufgaben im Bereich sozialer Arbeit zu bewältigen haben. Dafür werden ihnen Kenntnisse über individuelle, gesellschaftliche und historische Ursachen und Hintergründe sozialer Probleme vermittelt. Ein weiterer Schwerpunkt der Ausbildung liegt in der Vermittlung betriebswirtschaftlicher Kenntnisse und Fähigkeiten. Durch die Verknüpfung von sozialer Arbeit mit Know-how im Managementbereich werden AbsolventInnen u.a. in der Lage sein, interdisziplinär übergreifende Problemlösungen zu erarbeiten und anzubieten. Dieses Studium wird seit Herbst 2006 als Bachelor-Studium angeboten.

Schwerpunkte

Der 6-semestrige Bachelor-Studiengang „Sozialarbeit (mit Schwerpunkt Sozialmanagement)“ bildet Personen auf Hochschulniveau aus, die unmittelbar mit sozialer Arbeit beschäftigt sind und im Sozialsektor Managementaufgaben auf mittlerer Ebene zu bewältigen haben.

Dafür werden ihnen Kenntnisse über individuelle, gesellschaftliche und historische Ursachen und Hintergründe sozialer Probleme vermittelt. Organisatorische und betriebswirtschaftliche Kenntnisse bilden einen weiteren Schwerpunkt der Ausbildung.

Berufsbild

Der Studiengang ist auf ein Berufsfeld ausgerichtet, das soziale Arbeit mit den Aufgaben der betrieblichen Organisation und Führung sozialer Einrichtungen verbindet.

Bedürfnisse und Erfordernisse nach Hilfe in sozialen Notlagen, soziale Dienstleistungen, aber auch das soziale Engagement haben in den letzten beiden Jahrzehnten stark zugenommen. Ansatzpunkte für soziale Arbeit sind nicht mehr nur traditionelle Gruppen wie Wohnungslose, Straffällige oder elternlose Kinder, sondern sämtliche Personen, die sich vorübergehend oder über einen längeren Zeitraum in Lebenslagen befinden und Hilfe benötigen:

Der/die durch Arbeitslosigkeit und Rückzahlung von Krediten in seiner/ihrer Existenz bedrohte BesitzerIn eines Einfamilienhauses ist davon ebenso betroffen wie der/die mit Schulproblemen kämpfende Jugendliche. Die gesellschaftlichen Auswirkungen neuer Lebensformen, einer veränderten Arbeitswelt sowie ökonomischer Krisen lassen einen weiteren Anstieg des Bedarfs an sozialen Dienstleistungen erwarten. Gestiegen ist aber auch die Erwartung gegenüber sozialer Arbeit. Immer häufiger und stärker werden von ihr neben Hilfestellungen bei der Lösung akuter und chronifizierter sozialer Probleme auch Hilfen zur Prävention verlangt.
Die AbsolventInnen des Studienganges sind befähigt in diesen Bereichen unmittelbar sozial und organisatorisch tätig zu sein.
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