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Master Stoffliche und energetische Nutzung nachwachsender Rohstoffe (NAWARO)

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Informationen über Master Stoffliche und energetische Nutzung nachwachsender Rohstoffe (NAWARO) - Mit Anwesenheitspflicht - Innere Stadt - Wien

  • Ziele
    Das Masterstudium ist interdisziplinär aufgebaut und beinhaltet chemisch-biologische Kenntnisse, Ingenieurwissen zur Rohstoffgewinnung, Aufbereitung, die stoffliche und energetische Nutzung bzw. Umwandlung, Energietechnik, Werkstoffwissenschaften, Ökonomie, Unternehmenslehre, Marketing, Management und Soft-skills.
  • Anforderungen
    Ordentliche Studierende an der Universität für Bodenkultur Wien haben Zugang zum Doppeldiplom-Programm (Double Degree). Zugelassen werden auch AbsolventInnen von Bachelorstudien aus fachlich in Frage kommenden Disziplinen sowie gleichwertigen Studien im Ausland. Im Rahmen der Gleichwertigkeitsprüfung sind ausreichende Kenntnisse aus den Bereichen der Naturwissenschaften, Ingenieurwissenschaften/Technik und Sozial- und Wirtschaftswissenschaften nachzuweisen. Englischkenntnisse, die für einen erfolgreichen Studienfortgang unabdingbar sind, sind bei der Zulassung ebenfalls nachzuweisen. Die Zulassung an der BOKU wird von der anderen Partnerinstitution anerkannt. Doppeldiplom (Double Degree)-Kandidat/inn/en unterliegen den üblichen Regeln, Rechtsvorschriften und Im¬matrikulationserfordernissen der Universität für Bodenkultur Wien. Sie erhalten die Zulassung an der Gastinstitution (Technischen Universität München) nur für diejenigen Teile des Studiums, die unter der Verantwortung der Gastinstitution durchgeführt werden. Hinsichtlich des Zulassungsverfahrens werden ihnen alle Erleichterungen gewährt, die den Kandidat/inn/en im Rahmen von “Mobilitätsprogrammen” zustehen. Studierende werden auf der Grundlage der Gegenseitigkeit für die an der Gastinstitution durchgeführten Studienteile von der Entrichtung von Studienbeiträgen befreit. Alle weiteren Kosten, inklusive Versicherungskosten, müssen von den Studierenden selbst getragen werden. Die Boku sowie TU München verpflichten sich, ihre Doppeldiplomstudierenden (Double Degree Studierenden) über Stipendienmöglichkeiten zur Finanzierung des Aufenthaltes an der Gastinstitution zu informieren und Incoming-Studierenden bei der Quartiersuche behilflich zu sein. Die Gastinstitutionen stellen ein Sammelzeugnis (Transcript of records) aus, in dem alle Prüfungen / akademischen Leistungen der Doppeldiplom (Double Degree)-Kandidat/inn/en an dieser Institution aufgelistet sind. Diese Credits werden für den Studienabschluss an der Heimatinstitution angerechnet. Auf ein ausgewogenes Zahlenverhältnis von Männern und Frauen ist bei der Zulassung zum Masterstudium zu achten. Im Sinne der Frauenförderung an der Universität für Bodenkultur Wien ist der Zugang von Frauen zum Masterstudium zu fördern. Potentielle für eine Zulassung zum Masterstudium qualifizierte ausländische Studentinnen sind daher durch Kontaktaufnahme sowie sonstige geeignete Maßnahmen zur Bewerbung um Zulassung zum Masterstudium zu motivieren.
  • Titel
    Entsprechend der Zuordnung zu ingenieurwissenschaftlichen Studien wird den Absolventinnen bzw. den Absolventen des Masterstudiums von der Universität für Bodenkultur Wien der österreichische akademische Grad Diplom-Ingenieurin bzw. Diplom-Ingenieur, abgekürzt jeweils „Dipl.-Ing.“ oder „DI“ (dieser entspricht dem international gebräuchlichen akademischen Grad „MSc – Master of Science“) vergeben.
  • Inhalt
    Qualifikationsprofil

    Allgemeines Ziel des Fachgebietes

    Dieses Masterstudium ist europäisch ausgerichtet und basiert auf der Idee einer Kooperation zwischen der Universität für Bodenkultur Wien (BOKU) und der Technischen Universität München, letztere hat in Straubing einem Universitätsstandort mit Schwerpunkt „Nachwachsende Rohstoffe“ mit einrichtet.  An diesem Zentrum sind auch weitere Partner, vor allem auch aus dem Fachhochschulbereich in Deutschland, beteiligt. Das Kernanliegen des Studiums ist die wissenschaftlich-technische und wirtschaftliche Qualifizierung zur stofflichen und energetischen Nutzung nachwachsender Rohstoffen aus der Land- und Forstwirtschaft. Die ausgewogene Kombination aus stofflicher und energetischer Nutzung wird dabei als besondere Stärke gesehen, auch deshalb, weil sich dadurch die Kompetenzen der beiden Partner (TU München – Boku) sehr gut ergänzt werden. Der Master wird teilweise in englischer Sprache geführt, soll aber in erster Linie deutschsprachigen Studierenden offen stehen, die sich auf nationaler bzw. europäischer Ebene den anstehenden technisch-sozioökonomischen Problemen bei der Nutzung nachwachsender Rohstoffe widmen möchten.

    Das Masterstudium ist interdisziplinär aufgebaut und beinhaltet chemisch-biologische Kenntnisse, Ingenieurwissen zur Rohstoffgewinnung, Aufbereitung, die stoffliche und energetische Nutzung bzw. Umwandlung, Energietechnik, Werkstoffwissenschaften, Ökonomie, Unternehmenslehre, Marketing, Management und Soft-skills.

    Tätigkeitsfeld

    Absolventen und Absolventinnen des Masters für stoffliche und energetische Nutzung nachwachsender Rohstoffe sind in ihrer Tätigkeit auf ingenieurwissenschaftlich-technische Lösungen bei verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten nachwachsender Rohstoffe, Schwerpunkt Holz, ausgerichtet. Der ingenieurwissenschaftlich-technische Ansatz wird durch sozioökonomische Kompetenzen ergänzt.

    Anforderungsprofil

    Stoffliche und energetische Nutzung nachwachsender Rohstoffe verlangt in hohem Maße interdisziplinäre und integrative Fähigkeiten sowie eine ausgeprägte Führungs- und Sozialkompetenz. Die Ausbildung vermittelt eine Synthese von naturwissenschaftlichen, sozial-, wirtschaftswissenschaftlichen sowie technischen Kenntnissen und Kompetenzen.

    Spezielles Bildungsziel

    Das vorliegende Masterstudium setzt sich aus Modulen zusammen, die unter § 2 erläutert werden. Die Ausbildung vermittelt eine Einführung in Naturwissenschaft und Ökonomie nachwachsender Rohstoffe. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Prozesskenntnis bei der Rohstoffgewinnung und deren Umwandlung in Energie und stoffliche Produkte. Im Speziellen wird integrales Ressourcenmanagement, Betriebswirtschaft, Verfahrenstechnik, Ingenieurtätigkeit im Umweltbereich, alternative Energienutzungen, sowie internationales Wirtschaftsmanagement und Nachhaltigkeit vermittelt.

    Aufbau des Masterstudiums

    Das Masterstudium Stoffliche und energetische Nutzung nachwachsender Rohstoffe ist ein Doppeldiplomstudium, das in Kooperation mit der TU München durchgeführt wird. Es wird vorwiegend in deutscher Sprache abgehalten, Teile davon in englischer Sprache. Das Studium dauert vier Semester bzw. 120 ECTS, inklusive Masterarbeit (28 ECTS, einschließlich „defence“); zusätzlich sind 2 ECTS für das Masterseminar zu absolvieren. Die Lehrveranstaltungen umfassen insgesamt 92 Credits (ECTS).

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