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Bachelor Radiologietechnologie

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Informationen über Bachelor Radiologietechnologie - Mit Anwesenheitspflicht - Innsbruck - Tirol

  • Ziele
    Ziel des FH-Bachelor-Studienganges Radiologietechnologie ist es, technische und soziale Inhalte auf wissenschaftlichem und praktischem Niveau miteinander zu verbinden und den Studierenden zu präsentieren. Die Studierenden erwerben somit schon während der Ausbildung die für den beruflichen Erfolg unumgänglichen und zentralen Querschnittsqualifikationen. Durch die Vermittlung der entsprechenden Fertigkeiten reagiert die Ausbildung auf den gesellschaftlichen und strukturell bedingten Wandel im Bereich der medizinisch-technischen Berufe, insbesondere der Radiologietechnologie. Durch die traditionelle, jahrzehntelange und bestens bewährte Zusammenarbeit mit der Tiroler Landeskrankenanstalten GmbH (TILAK GmbH) und die geplante Kooperation mit der Privaten Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik (UMIT), ergeben sich hervorragende Voraussetzungen in Hinblick auf Interdisziplinarität und Innovation im Bereich der Forschung und Entwicklung. Aufgrund der Beteiligung von TILAK GmbH und UMIT resultieren Synergieeffekte im Bezug auf die vorhandenen Ressourcen am „Human- und Gerätesektor“. Durch die enge Kooperation mit der TILAK GmbH kann auf einen großen Pool von bestens geeigneten Lehrenden aus der medizinischen Praxis zurückgegriffen werden. Ebenso kann auf unkomplizierte Art und Weise der große Gerätepark der Krankenanstalten genützt werden, was die Planung und die Durchführung des Praktikumsbetriebes erheblich erleichtert. Auch der Zugang zu der Vielfalt der unterschiedlichsten Untersuchungen ist durch die enge Kooperation mit den TILAK GmbH als Träger optimal gewährleistet. Durch die Zusammenarbeit mit der UMIT ist die Grundlagenvermittlung, die Forschung und die Entwicklung auf der medizinischen und medizininformatischen Ebene auf einem fundierten wissenschaftlichen Niveau gesichert.
  • Praktikum
    Die Gestaltung des Berufspraktikums erfolgt nach den Bestimmungen der FH-MTD-Ausbildungsverordnung. Die hier geforderten Untersuchungen werden nach Möglichkeit in theoriebegleitenden oder in geblockten Praktika angeboten. Ziel der praktischen Ausbildung ist es, den Studierenden die organisatorischen Abläufe der verschiedenen Praktikumsstellen näher zu bringen und sie mit der Vorbereitung, Durchführung, Auswertung und Nachsorge von Untersuchungen unter strahlenhygienischen und qualitätsorientierten Richtlinien sowie mit der Dokumentation der Untersuchungsdaten und Behandlungsdaten und deren Weiterleitung zu betrauen. Anfänglich wird die aktive Mitarbeit der Studierenden gefordert und in einem nächsten Schritt das sukzessive selbständige Arbeiten gefördert.
  • Anforderungen
    BewerberInnen für den FH-Bachelor-Studiengang Radiologietechnologie erfüllen folgende Voraussetzungen - hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein - hohe soziale Kompetenz - manuelles Geschick - analytisches Denken - Einfühlungsvermögen und Beobachtungsgabe - zur Erfüllung der Berufspflichten erforderliche berufsspezifische gesundheitliche Eignung - Zugangsvoraussetzungen Bezüglich der Zugangsvoraussetzungen gelten die Regelungen des FHStG, insbesondere wird auf §4 Abs.2 verwiesen. Es werden BewerberInnen mit einer der folgenden Zugangsvoraussetzungen zugelassen: - Allgemeine Universitätsreife Inländisches Reifeprüfungszeugnis oder ausländisches Zeugnis, wenn mit diesem Zeugnis im Ausstellungsland die allgemeinen Voraussetzungen zu einem Hochschulbesuch gegeben sind. - Studienberechtigungsprüfung
  • Titel
    Bachelor Radiologietechnologie
  • Inhalt
    Das Curriculum basiert auf der FH-MTD-Ausbildungsverordnung mit den darin angeführten Kompetenzen und Qualifikationen. So weit es möglich war, wurden absehbare Entwicklungen im Bereich der Radiologietechnologie mitberücksichtigt und in das vorhandene Curriculum eingearbeitet. Die angebotenen Lehrveranstaltungen sind zum Großteil obligatorisch, da die Workloadbeschränkung von 180 ECTS und die Umsetzung der Verordnung wenig Freiraum für Freifächer zulassen. Eine Semesterwochenstunde besteht aus 18 Lehreinheiten zu jeweils 45 Minuten. Individuelle Schwerpunkte werden in den zwei theoretischen Wahlpflichtveranstaltungen im Fachbereich Nuklearmedizin und Strahlentherapie sowie als Wahlpraktikum in der Radiodiagnostik im zweiten und sechsten Semester gesetzt. Die Wahlmöglichkeit in den Theoriefächern ist für das vierte Semester vorgesehen. Im dritten und im sechsten Semester besteht eine weitere Schwerpunktsetzung im Rahmen der, die Bachelorarbeiten begleitenden, Lehrveranstaltungen, die in jeweils drei parallel laufenden Teilgruppen zu unterschiedlichen Fachgebieten angeboten werden.

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