Werkstofftechnologie und Werkstoffanalytik - Innere Stadt - Wien - Werkstofftechnologie und werkstoffanalytik - I195

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Werkstofftechnologie und Werkstoffanalytik
Methode: Mit Anwesenheitspflicht
Bildungsart: Master
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Technische Universität Wien (TU Wien)

Werkstofftechnologie und Werkstoffanalytik - Innere Stadt - Wien

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Wörterverzeichnis
  • Werkstofftechnologie und werkstoffanalytik
Werkstofftechnologie und Werkstoffanalytik - Innere Stadt - Wien Informationen über Werkstofftechnologie und Werkstoffanalytik - Innere Stadt - Wien
Ziele:
fundierte Ausbildung in Richtung Herstellung, Verarbeitung, Charakterisierung und Anwendung von metallischen, keramischen und Polymerwerkstoffen sowie Verbundwerkstoffen und Werkstoffverbunden
Anforderungen:
absolviertes Bachelorstudium
Titel:
Dipl.- Ing. (= Master of Science, MSc)
Inhalt:
Die Studierenden des Masterstudiums “ Technische Chemie – Werkstofftechnologie und Werkstoffanalytik“ erhalten, auf der Basis eines chemisch-technisch orientierten Bachelorstudiums, eine fundierte Ausbildung in Richtung Herstellung, Verarbeitung, Charakterisierung und Anwendung von metallischen, keramischen und Polymerwerkstoffen sowie Verbundwerkstoffen und Werkstoffverbunden. Im Rahmen des Masterstudiums wird die Brücke zwischen technisch-anwendungsorientiertem Wissen (Technologie der Werkstoffe) und natur- bzw. werkstoffwissenschaftlichem Verständnis geschlagen. Die Schwerpunkte der Ausbildung liegen auf der Umsetzung chemisch-metallurgischer und materialtechnologischer Prozesse für Herstellung, Verarbeitung und Funktion von Hochleistungswerkstoffen in der industriellen Praxis sowie der Entwicklung und Anwendung moderner Verfahren der Werkstoffcharakterisierung von der Forschung bis zur Produktion und Qualitätssicherung / Good Laboratory Practice. Die Studierenden lernen die Eigenschaften von hochwertigen Werkstoffen in Verarbeitung und Anwendung kennen und werden mit modernen Verfahren zur Analyse von Zusammensetzung und Struktur vertraut. Besonderes Gewicht wird auf die Vermittlung praktischer Fertigkeiten gelegt; die Studierenden sollen durch möglichst selbständige Tätigkeit die Herstellung, Verarbeitung und Charakterisierung der Werkstoffe auch in der Laborpraxis kennen lernen.

Die Arbeitsplätze der AbsolventInnen finden sich vor allem in werkstoffchemisch - werkstofftechnisch tätigen Betrieben und Institutionen, so in Forschung und Entwicklung, Produktion, Labor, Beratung und  Qualitätssicherung. Aufgrund der großen Bedeutung der werkstofftechnischen Industrie und der großen Nachfrage an hochqualifizierten MitarbeiterInnen können die Berufsaussichten als sehr gut bezeichnet werden.

Im Studium beinhaltet 40 ECTS-Punkte Pflicht-LVAs, 41 ECTS-Punkte Wahlpflicht-LVAs, 9 ECTS-Punkte für freie Wahlfächer und soft skills sowie 30 ECTS-Punkte für die Masterarbeit, die im Rahmen eines kleinen Forschungs-projekts angelegt ist und die Studierenden bereits an hochwertige Forschung heranführt.
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